Teil 5 – unserer Reise mit dem Wohnmobil Richtung Pyrenäen – Le Havre

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Nun sollte es wieder Richtung Küste gehen. Auf dem Weg kamen wir in Lillebon vorbei, wo es tatsächlich noch die Reste eines römischen Amphitheaters gab.

Amphitheater Lillebon

Hat es uns ursprünglich gar nicht nach Le Havre gezogen, so habe ich doch im Reiseführer einige interessante Sachen gelesen. Und tatsächlich: wir waren sehr erstaunt, hier nur einige wenige Beispiele:

Le Havre wurde im September 1944 durch Bombenangriffe der Alliierten fast vollständig zerstört, 3.000 Zivilisten kamen dabei ums Leben. Der belgische Architekt Auguste Perret hat die Stadt wieder aufgebaut. (Mein Eindruck: wie in der ehemaligen DDR, alles Plattenbauten.)

Aber dann dazwischen die Kirche St-Joseph! Wie ein Quadrat und in der Mitte der riesige Turm – von überall zu sehen – mit 107 m. Von Innen, fast nicht zu glauben, thront der Turm über dem Altar in der Mitte der Kirche und man kann bis zur Spitze hochsehen. Alles ist mit 13.000 bunten Glasfenstern versehen. Gigantisch.

 

 

Dann noch ein besonderes Gebäude: „Le Volkan“.

(s. Bild oben)

Der Name deutet schon auf die Form hin. Zwei Gebäude, die aussehen wie riesige weiße Zelte. Es handelt sich um ein Kulturzentrum mit Konzertsaal und Kino. Sie sind erbaut vom brasilianischen Stararchitekten Oscar Niemeyer, der auch die Hauptstadt Brasilia erbaut hat.

„Containerkunst“ am Hafen von Le Havre

So etwas hatte ich in Le Havre nicht erwartet und war angenehm überrascht.

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