Teil 18 – unserer Reise mit dem Wohnmobil Richtung Pyrenäen – gallisches Dorf und Menhir von St. Duzek

„Majestix“ im gallischen Dorf

Wir befinden uns ja inzwischen in der Bretagne, ja genau das Land, in dem die vielen Hinkelsteine zu finden sind, die in den Asterix- und Obelix-Geschichten auftauchen. Darum gibt es hier auch ein „Gallisches Dorf“. Das wollten wir natürlich sehen. Ein wenig enttäuscht waren wir dann doch, denn eigentlich ist das Ganze nur ein großer Spielplatz für Kinder. Das aber wirklich toll gemacht mit vielen Möglichkeiten, alles selber auszuprobieren. Natürlich gab es schöne gallische Hütten und überhaupt, es war sehr schön angelegt.

Menhir von St. Duzek

Nun wollten wir aber einen richtigen „Hinkelstein“ sehen und fuhren zum Menhir (so ist die richtige Bezeichnung) von St. Duzek. Dieser Menhir ist etwas ganz  Besonderes. Errichtet wurde er ca. 5.000 bis 4.000 Jahre v. Chr. – ebenso wie viele andere Menhire hier -, und ist knapp 8 m hoch. Aber im 17. Jahrhundert hat man diese „heidnischen Zeugnisse“ nicht mehr so recht haben wollen und hat daher einige dieser Megalith-Steine „christianisiert“. Bei diesem hier sind z.B oben christliche Symbole eingraviert und ganz obenauf hat man noch ein Kreuz gesetzt.

War es die letzten Tage auch sehr ungemütlich, kalt und insbesondere sehr windig, so hat heute im Laufe des Tages dieser Wind wohl die Wolken vertrieben und der Sonne Platz gemacht. So sieht die Welt doch wieder ganz anders aus.

Liebe Grüße

Helga und Albert

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