Teil 21 – unserer Reise mit dem Wohnmobil Richtung Pyrenäen – Pointe de la Jument

Da es schon später Nachmittag war, machten wir uns auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz, den wir auch bald fanden, natürlich in Strandnähe und mit Blick auf das Meer. Bei einem wunderbaren langen Strandspaziergang genossen wir die frische Luft und die herrliche Natur (und abends einen wunderbaren Sonnenuntergang – s. Bild oben).

Stellplatz in 6. Pointe de la Jument

Dieser Stellplatz war nur sehr klein, für 6 Womos ausgelegt, 3 Stück in 1. Reihe, 3 dahinter. Leider waren wir in der 2. Reihe und hatten nur einen Blick zwischen den Womos hindurch zum Meer. Aber am nächsten Morgen kamen wir mit einem Franzosen aus der 1. Reihe ins Gespräch (mit Händen und Füßen) und sie erklärten uns, dass sie noch am selben Tag hier wegfahren würden. Sie würden aber gleich in die 2. Reihe zurückfahren, damit wir, wenn wir noch bleiben wollen, die 1. Reihe genießen können. Da haben wir nicht lang überlegt und genossen einen schönen Tag in der Sonne und am Meer. Danke liebe Franzosen! Das war der Ausgleich für den Tag vorher. Da standen wir nämlich auch auf einem Parkplatz mit Blick zum Hafen und dort hat sich ein Franzose mit seinem Womo quer direkt vor unsere Nase gestellt, so dass wir nichts mehr sehen konnten. Und das, obwohl noch an anderer Stelle genug Platz gewesen wär. Gestern dachten wir nur „Scheiß-Franzosen“, aber heute heißt es: „Danke, liebe Franzosen“. So ist das eben im Leben. Es gibt überall Solche und Solche.

Liebe Grüße   —   Helga und Albert

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