Teil 4 – unserer Reise mit dem Wohnmobil über die Balkanroute nach Griechenland und Italien – Rovinj

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Am nächsten Tag stand die nächste große Touristenburg auf dem Programm:  Rovinj.  (Bild s. oben) .

Auf dem Weg dorthin mussten wir den Lim-Fjord umrunden. Wie heißt es so schön: „Der längste Fjord Europas – außer den nordischen Ländern.“ Bei unserem damaligen Aufenthalt hier besuchten wir am Lim-Fjord ein Filmdorf, in dem einige Winnetou-Filme gedreht wurden. Ob es immer noch steht, weiß ich nicht, wir haben es nicht gefunden und auch kein Hinweisschild dorthin entdeckt.

Lim Fjord

Dann ging es weiter nach Rovinj. Uns begegneten viele, viele Womos und auf einem großen Parkplatz, extra für Busse und Womos, war es am frühen Vormittag noch relativ leer, aber nicht mehr in der Altstadt.

Rovinj: Torre dell’Orologio (Uhrturm)

Die Touristen wimmelten wie Ameisen durch den Ort und die engen, schmalen Gassen entlang. Sicher sind diese kleinen Gassen sehenswert, ebenso die Wege, die mit uralten Pflastersteinen belegt sind und die schon ganz blank gescheuert sind von den vielen Touristenfüssen. Aber die unendliche Menge von Menschen hat es mir verleidet, mich dort länger aufzuhalten und so haben wir nach 2 Stunden die Flucht ergriffen. Dazu kommt, dass die Parkplatzgebühr pro Stunde 3,50 Euro kostet, da wollten wir ohnehin nicht den ganzen Tag bleiben.

So machten wir uns auf den Weg Richtung Pula und fanden unterwegs einen schönen Badeplatz, direkt am Wasser und dazu noch kostenlos!

Liebe Grüße

Helga

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