Teil 22 – unserer Reise mit dem Wohnmobil über die Balkanroute nach Griechenland und Italien – Albanien: Auto-Waschanlagen

Bild oben: fliegende Händler – Straßenverkauf

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Etwas, das uns von Anfang an in Albanien aufgefallen ist, ist zum einen die große Polizeipräsenz. Überall, an fast jedem Kreisel, steht ein Polizeiauto und die Polizisten stehen daneben (warum?), weiterhin Unmengen von Tankstellen und noch viel mehr Auto-Waschanlagen. Alle 50 m bis 100 m gibt es eine private Waschlage  „Lavazho“ genannt. Und da unser WOMO bei der Irrfahrt gestern auf der holprigen und löcherigen Straße total verdreckt wurde, wollten wir uns auch eine Autowäsche gönnen. Für 500,– Lek (ca. 4,70 Euro) haben sich zwei Mann bemüht, unser Auto gründlich sauber zu bekommen.

autowaschanlage

Direkt neben der Straße, das Wasser floss einfach ein Stück weiter in ein ausgetrocknetes Flussbett. Und auf die Frage, ob wir aus Deutschland kommen, kam gleich die Reaktion: „Merkel – gut“. In einem Cafè direkt daneben gab es dann noch für beide einen türkischen Kaffee für 1,– Euro. Und während der Wartezeit entdeckte ich dann noch über dem Flussbett eine uralte Bogenbrücke.

alte Bogenbrücke

Da die Männer die Wäsche so gründlich machten, drängte uns inzwischen schon wieder die Zeit, denn wir wollten noch eine Passstraße über die Berge fahren, um zu einem Campingplatz in Saranda zu kommen. Und im Dunkeln wollten wir die Passstraße wirklich nicht fahren. Wir haben es dann aber auch noch rechtzeitig geschafft.

Liebe Grüße

Helga

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