Teil 24 – unserer Reise mit dem Wohnmobil über die Balkanroute nach Griechenland und Italien – Griechenland: Klöster von Meteor

Rundbrief 10/2017  —  Griechenland, den 2.10.2017

Hallo liebe Freunde,

ja, nun sind wir in Griechenland und die Sonne scheint und das Wasser ist warm. Darum haben wir gleich einen Faulenzer-Tag am Strand verbracht und sind erst am Montag wieder weitergefahren. Ziel: Athen. Bis dahin ist es aber noch ein Stück des Weges und erstmal kamen wir auf dieser Route an den Klöstern von Meteor vorbei.

Klopster Roussanou

Hier waren wir zwar letztes Jahr auch, aber etwas, was einem gut gefällt, kann man sich gut auch 2 x oder öfter ansehen. So war es jetzt auch in Meteor. Schon als wir uns näherten, beeindruckten uns die plötzlich in der Landschaft aufragenden Felsen. Fast ein wenig wie die Felsen im Elbsandsteingebirge. Man kann sich diesem Zauber der Landschaft gar nicht entziehen und ich kann verstehen, dass die Mönche sich diese Felsen ausgesucht haben, um dort ganz oben ihre Klöster zu bauen. Es sind ganz besondere Orte. Irgendwie ist es sehr unwirklich.

Obwohl einige dieser Klöster der Allgemeinheit zugänglich gemacht sind, müssen wir selbst heute noch viele Stufen klettern, um in das Innere der Klöster zu gelangen. Wie müssen die Mönche bei der Erbauung der Klöster geschuftet haben!

Die gesamte Anlage besteht aus 24 einzelnen Klöstern und Eremitagen, von denen heute nur noch sechs bewohnt sind. Die restlichen achtzehn Klöster sind entweder zu schwer zu erreichen oder wurden wegen Einsturzgefahr verlassen. Das älteste und größte dieser Klöster, das Metamórphosis, wurde bereits 1344 erbaut und befindet sich 613 m über dem Meeresspiegel.

Ich freue mich, dass wir uns die KIöster zum zweiten Mal angesehen haben.

(Falls euch mehr Bilder davon interessieren – letztes Jahr hatte ich noch mehr davon mitgeschickt – findet ihr diese auf meiner Website unter: www.froehlichreisen.wordpress.com).

Und ebenfalls zum zweiten Mal steuerten wir einen Übernachtungsplatz an, an dem wir entspannen konnten: Thermophylä.

Hier treten schwefelhaltige Quellen aus und bilden verschiedene natürliche Teiche. Die Wassertemperatur soll bis zu 40° betragen. Es war zwar schon dunkel, als wir ankamen, aber das Quell- und Badebecken ist gut beleuchtet und bis in die Nacht hinein kommt immer wieder ein Auto bis zum Wasser angefahren, Leute steigen aus und relaxen im herrlich warmen Wasser – wie wir. Und das haben wir am nächsten Morgen gleich noch einmal genossen.

 

Liebe Grüße

Helga

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