Teil 1 — unserer Reise mit dem Wohnmobil nach Griechenland (Kärnten)

Rundbrief 1/2016 unserer Reise nach Griechenland — 24.9.2016

Hallo liebe Freunde,

ja, nun ist es wieder soweit. Nach ein paar Tagen bei unserer Familie in Österreich sind wir von dort am 20.9.2016 in Richtung Griechenland gestartet. Geplant ist es so: Für den Hinweg wollen wir die Fähre von Triest/Italien bis nach Patras/Griechenland nehmen, zurück soll es dann über Land – also die Balkan-Route – gehen.

Bei Abreise in Österreich hat es noch sehr geregnet und es ist sehr kalt gewesen, aber sobald wir in Obertauern auf die Südseite der Alpen gefahren sind, wurde es wärmer und sonniger. Dann lagt Spittal auf dem Weg und dort – natürlich ! – gibt es den Fabrikverkauf von Gabor-Schuhen. Da musste ich natürlich noch schnell zuschlagen und dann ging es bei Wärme und Sonne (wir waren schließlich in Kärnten!) bis zum Faaker See.

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Faaker See

Dann hatten wir wieder den gleichen Anfang wie bei der letzten Reise: Glück im Unglück !

Als erstes mal wieder: Das Navi streikte. Wir haben drei verschiedene Anschlüsse im Womo, aber nirgends funktionierte es, es ging immer gleich wieder aus.

Dann rief die Reederei an, dass die für den 22.9. um 4.30 Uhr gebuchte Fähre von Triest nach Patras/Griechenland leider nicht auslaufen kann, weil es Streik gibt. Aber am 23.9. um 10.30 Uhr sei es wieder möglich und wir sind entsprechend umgebucht. Na gut, jetzt hatten wir Zeit und da wir nur 5 km hinter Villach waren und sich am Ortsende ein großes Einkaufszentrum befand, sind wir umgekehrt und haben beim Media-Markt ein passendes – stärkeres – Kabel für das Navi gefunden. Nun funktioniert das Navi wieder. Offensichtlich zieht das Navi so viel Strom, dass unsere Kabel dafür nicht ausgereicht haben.

In dem großen Einkaufszentrum fanden wir dann einen Buchladen, der einen Womo-Reiseführer mit Stellplätzen für die Gegend um Triest hatte. Und einen weiteren Tag in Italien zu verbringen, ist ja nicht schlimm, da ist es ja schließlich auch sehr schön.

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Norditalien – Übernachtungs- und Badeplatz in Sistiana

Da wir ja nun hier ungeplant zwei Nächte verbringen müssen, ist der Stellplatz-Reiseführer doch sehr hilfreich und wir fanden zwei schöne Übernachtungsplätze und verbrachten einen wunderbaren Tag in der Sonne am Meer und waren mehrere Male im herrlich angenehmen Wasser schwimmen.

Das ist das Schöne am Reisen mit dem Wohnmobil: Wir sind total flexibel und müssen uns nicht sorgen oder ärgern, wenn die Fähre einen Tag später geht.

 

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