Teil 3 – unserer Reise mit dem Wohnmobil nach Irland: Südengland

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(Bild oben: typische Straße in England)

Auf dem Weg dorthin kamen wir aber noch an einem sehr alten Wunderwerk vorbei: dem „Long Man von Wilmington“.

2-clongmanwilmington
Long Man of Wilmington

„Hierbei handelt es sich um ein sog. „Scharrbild“. An einem Hang thront ein ca. 70 m großer Mann. Das genaue Alter ist unbekannt, man vermutet aber, dass es aus der Eisenzeit stammt. Damals wurde der Bewuchs weggekratzt, so dass die weißen Kreidefelsen zum Vorschein kamen und so die Umrisse dieses Riesen, der in jeder Hand einen noch größeren Stab hält, sichtbar wurden. Diese Umrisse werden heute mit weißen Betonklötzen aufgefüllt, damit es weiterhin auch aus der Ferne gut sichtbar ist.“

Leider war dann Brighton eine große Enttäuschung. Hatten wir 2010 hier einen schönen Stellplatz direkt am Meer zum Übernachten gefunden, inmitten wunderbarer Jugendstil-Arkaden, so sind diese heute alle mit einem hässlichen Zaun abgesperrt, alles ist total vergammelt und Mengen von Müll sammeln sich hinter dem Zaun. Dazu kostet es inzwischen Parkgebühren. Für eine solche Umgebung? Nein danke, so sind wir weitergefahren zum nächsten Seebad: Worthing. Zwar waren Parkplätze dort auch nicht gerade üppig gesät, aber wir fanden doch in Strandnähe inmitten des Wohngebietes ein Plätzchen zum Übernachten.

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