Teil 30 – unserer Reise mit dem Wohnmobil nach Irland: Irland – Sligo – Downpatrik Head

Bild oben: Rosses Point bei Sligo

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Rundbrief 12/2016 unserer Reise nach Irland

8.6.2016

Hallo liebe Freunde,

wir nähern uns dem Norden von Irland. Westlich der Stadt Sligo war schon in Ur-Zeiten die Gegend von Menschen besiedelt. Hier ist man per Zufall beim Torfstechen auf viele Steine gestoßen, die sich als Mauern früherer Besiedlung entpuppten. Inzwischen ist es die größte neolithische Ausgrabungsstätte der Welt geworden. Vor ca. 5.000 Jahren muss es hier ein blühendes Dorf gegeben haben. Aber leider – außer einem interessanten pyramidenförmigen  Besucher-Zentrum – gab es nicht viel zu sehen.

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Ceide Field: Besucherzentrum und Mauerreste

 

 

 

Allerdings kann man über schön angelegte Holzstege mitten durch ein Torf- und Heidegebiet gehen und ein paar aufeinandergeschichtete Steinmäuerchen sehen (die im übrigen überall zwischen den Felder auch zu sehen sind). Mehr war das leider nicht, trotzdem, wenn ich mir vorstelle, dass in dieser Gegend nahe einer gewaltigen Steilklippe, früher Menschen gelebt haben, frage ich mich, warum sie sich gerade diese Gegend ausgesucht haben. Heute war das Wetter zwar trüb, aber warm und nicht windig. Dieses Wetter ist sicher eine Ausnahme hier, denn die Felsen im Atlantik geben Zeugnis davon, wie das Wetter hier wüten kann. Natürlich gibt es auch weitere prähistorische Hinterlassenschaften wie Dolmen, Standing Stones pp.

Die haben wir uns auch nicht alle angesehen, weil sie teilweise sehr abgelegen zu finden sind und wir unserem Wohnmobil nicht noch schlimmere und engere Straßen zumuten wollten. Schließlich wollen wir noch heil wieder nach Hause kommen.

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Downpatrik Head

Aber ganz in der Nähe gibt es wiederum beeindruckende hohe und steile Felsen und Klippen, das heißt hier Downpatrick Head (s. Bild oben) . Das mussten wir uns mal wieder ganz aus der Nähe ansehen und kamen wieder aus dem Staunen nicht heraus. Nun gings mit einem Abstecher von der Küste weg ins Landesinnere.

 

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